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Wie wählen Sie Core Imaging Module für tragbare visuelle Geräte aus?

January 19, 2026

Wie wählt man Core Imaging Module für tragbare visuelle Geräte aus?

Bei der Auswahl von Imaging-Modulen für Eye-Tracking-Brillen, Verhaltensaufzeichnungsgeräten oder andere kompakte visuelle Systeme ist die präzise Abstimmung der Hardwarespezifikationen auf die Anwendungsszenarien der Schlüssel zum Produkterfolg. Die folgenden professionellen, spezifikationsbasierten Auswahlempfehlungen helfen Ihnen, fundierte technische Entscheidungen zu treffen.

 

I. Priorisierung der Kernparameter: Pixelgröße > Sensorgröße > Auflösung

Professionelle Spezifikationen zeigen, dass ein Hochleistungsmodul von einem 2,2µm großen Pixeldesign abhängt. Diese Metrik wirkt sich direkt auf die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen aus – größere photosensitive Bereiche mit einzelnen Pixeln führen zu geringerem Bildrauschen, was für Eye-Tracking-Anwendungen, die die Erfassung subtiler Pupillenveränderungen erfordern, entscheidend ist.

 

Auswahlempfehlungen:

 

Module mit einer Pixelgröße von ≥ 2,2µm priorisieren

 

Sensorgrößen von 1/3 Zoll oder größer wählen, um das Sichtfeld und die Bildqualität auszugleichen

 

Die Auflösung muss den Echtzeit-Übertragungsanforderungen von 1080P entsprechen – vermeiden Sie es, nur der maximalen Pixelanzahl hinterherzujagen

 

II. Überlegungen zur physischen Integration: Kompakte Abmessungen bestimmen die Designflexibilität

Die Standardmodulgröße von 38 mm × 38 mm hat sich zum Industriestandard für kompakte Designs entwickelt. Achten Sie jedoch bei der tatsächlichen Integration auf die Gesamtpaketabmessungen – einige Module, einschließlich Anschlüssen und Halterungen, können einen Raum von bis zu 54 mm × 28 mm einnehmen.

 

Auswahlliste:

 

Kernmodulabmessungen und Paketgröße bestätigen

FPC-Verlegung und Anschlusshöhe bewerten

Platz für Wärmeableitung und strukturelle Montagemethoden berücksichtigen

 

Machbarkeit der optischen Achsausrichtung mit der Brillenstruktur überprüfen

 

III. Schnittstelle und Kompatibilität: Der USB 2.0 UVC Balance-Ansatz

Die USB 2.0 UVC treiberlose Lösung bleibt im aktuellen technologischen Stadium die optimale Balance:

 

- Ausreichende Bandbreite zur Unterstützung von 1080P@30fps

- Die treiberlose Funktion reduziert die Komplexität der Systemintegration erheblich

- Kompatibel mit allen Windows-Betriebssystemen, wodurch die Benutzerkonfiguration minimiert wird

 

Besondere Notiz:

Bewerten Sie für höhere Bildraten oder Auflösungen, ob die erhöhten Kosten und der Stromverbrauch von USB 3.0-Lösungen den Kompromiss rechtfertigen.

 

IV. Schlüsseloptimierungen für Eye-Tracking-Anwendungen

Priorisieren Sie für Pupillenerfassungsszenarien Folgendes während der Auswahlprüfung:

 

Nahbereichsfokussierungsfähigkeit: Klarheit von 1 cm bis unendlich überprüfen

 

Belichtungsreaktionsgeschwindigkeit: Anpassungszeit, wenn die Augen von dunklen zu hellen Umgebungen wechseln

 

Bildverzerrungskontrolle: Grad der Pupillenverformung in peripheren Bereichen

 

Infrarotkompatibilität: Empfindlichkeit des Sensors testen, wenn IR-Zusatzbeleuchtung verwendet wird

 

V. Zuverlässigkeit und Konsistenz der Massenproduktion

Anwendungen in Industriequalität müssen von Lieferanten Folgendes verlangen:

 

Großer Betriebstemperaturbereich (-20 °C bis 70 °C)

 

Berichte über Vibrations- und Falltests

 

Daten zur Konsistenz der optischen Leistung von Charge zu Charge

 

Testergebnisse der Modulation Transfer Function (MTF)

 

VI. Strategie zur Kosteneffizienz-Abwägung

Führen Sie vor der endgültigen Entscheidungsfindung vergleichende Bewertungen durch von:

 

Schwachlichtleistung über Sensoren mit identischen Pixelabmessungen

Langzeitunterschiede in der Zuverlässigkeit zwischen Verpackungsprozessen

Technische Unterstützung und Anpassungsmöglichkeiten des Lieferanten

Preisstaffelungen für Großeinkäufe und Lieferstabilität

 

Fazit

Die Auswahl des richtigen Kameramoduls für tragbare Geräte erfordert mehr als nur Spezifikationsblätter. Eine umfassende Bewertung muss vier Dimensionen berücksichtigen: reale Anwendungsszenarien, Integrationsbeschränkungen, Benutzererfahrung und Machbarkeit der Massenproduktion. Ein außergewöhnliches Modul geht über ein bloßes Bildgebungskomponente hinaus – es wird zu einem Kernelement, das die Produkterfahrung definiert. Innerhalb begrenzter Leistungs- und Größenbeschränkungen muss es kontinuierlich stabile, klare und zuverlässige visuelle Daten liefern und so Technologie unsichtbar machen, während es Einblicke offenbart.

 

Führen Sie vor der endgültigen Auswahl mindestens zwei Runden von Prototypentests durch: die erste zur Validierung der Kernleistung, die zweite zum Belastungstest unter realen Bedingungen. Nur Lösungen, die sich in praktischen Szenarien bewährt haben, können professionelle Konsumgüter wirklich unterstützen.