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Die Effizienz und Standardisierung der tierärztlichen Labordiagnostik hängt zunehmend von Automatisierung und digitalen Arbeitsabläufen ab.Traditionelle Mikroskope stehen aufgrund von sperrigen Bildmodulen häufig vor Herausforderungen bei der digitalen Integration, schlechte Schnittstellenkompatibilität oder unzureichende Beleuchtung, was den Zusammenhalt des Systems und die Bildkonsistenz einschränkt.Diese Studie untersucht die Integration eines kompakten Bildgebungsmoduls mit breitem Sichtfeld und integrierter Beleuchtung in ein vollautomatisiertes Veterinärmikroskopsystem.Diese Integration nutzt die geringe physikalische Abdeckung des Moduls und die standardisierte Signalleistung, um es nahtlos in automatisierte Workflows für die Bildverarbeitung zu integrieren.Sicherstellung einer hohen Bildqualität bei gleichzeitiger Vereinfachung der SystemarchitekturDer daraus resultierende Arbeitsablauf von der Probenvorbereitung bis zur digitalen Bildausgabe ist für Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit optimiert und erfüllt die Anforderungen der Pathologen an eine schnelle digitale Diagnose.
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Moderne, vollautomatisierte Veterinärmikroskope zielen darauf ab, die Probenvorbereitung, das Färben und die digitale Bildgebung von Blut- oder Zytologieproben innerhalb weniger Minuten abzuschließen.Dies stellt hohe Anforderungen an Bildgebungsmodule.: sie müssen so kompakt sein, dass sie in begrenzte optische und mechanische Räume passen und gleichzeitig eine ausreichende Bildqualität bieten, um Zellkerne, Chromatin, zytoplasmatische Granulate eindeutig aufzulösen,und andere feine Strukturen.
Bei herkömmlichen Bildgebungslösungen werden häufig eigenständige Industrie-Kameras eingesetzt, die sperrig sind, die Installationsmöglichkeiten einschränken und zusätzliche Beleuchtungssysteme erfordern.zunehmende Komplexität und KalibrierungsproblemeDaher ist ein kompaktes, plug-and-play-Bildgebungsmodul mit integrierter Beleuchtung der Schlüssel zur Verbesserung der Gesamtleistung und Zuverlässigkeit des Systems.
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Das in dieser Studie verwendete Bildgebungsmodul ist für die Integration in begrenzte Räume konzipiert.die Einbau in bestehende Okularröhrchen oder spezielle Bildgebungsanlagen ohne größere mechanische Änderungen ermöglichtTrotz seiner geringen Größe liefert der Sensor in Kombination mit einem optimierten optischen System klare, detaillierte digitale Bilder, die für Standard-Hämatologie- und Zytologiebeobachtungen geeignet sind.
Das Modul bietet ein Sichtfeld von 102 ° ± 5 °, das breit genug ist, um den Bereich unter Mikroskopobjektiven mit geringer Leistung zu erfassen, wodurch die Notwendigkeit mehrerer Scans verringert und die Effizienz des Slide-Scans verbessert wird.Die F4.0-Dichtung sorgt für eine ausreichende Schärfentiefe, die leichte Variationen der Probendicke berücksichtigt und gleichzeitig einen scharfen Fokus über mehrere Brennflächen hinweg gewährleistet.
Sechs 0201 Miniatur-LEDs sind um die Linse integriert und sorgen für eine einheitliche, in sich geschlossene Beleuchtung, ohne sich auf externe Mikroskoplichtquellen oder komplexe Köhler-Beleuchtungsanpassungen zu verlassen.LED-Helligkeit und Farbtemperatur können über Backend-Software angepasst werden, um verschiedenen Färbungsprotokollen zu entsprechen, wie Wright- oder Giemsa-Flecken, um eine gleichbleibende Farbwiedergabe zu gewährleisten.
Für die Signalübertragung verwendet das Modul eine MIPI-Schnittstelle, die über einen TYPE-C-Port mit dem Mikroskopsteuerungssystem verbunden ist.Sicherstellung einer reibungslosen Aufnahme des Bildes während des automatisierten ScannensEine 1000 ± 10 mm lange Leitung bietet ausreichend Routing-Flexibilität innerhalb des Mikroskops, und das Teflon-isolierte Kabel gewährleistet Langlebigkeit, Flexibilität und langfristige Betriebssicherheit.
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Die Integration dieses Miniaturbildmoduls in ein vollautomatisiertes Veterinärmikroskop erhöht die Effizienz und Konsistenz des digitalen Arbeitsablaufs.und das Probentransportsystem das Sichtfeld genau positionierenDas integrierte Modul fungiert als digitale Netzhaut und erfasst sofort hochauflösende Bilder und überträgt sie über MIPI an eine Pathologie-Bildverarbeitungssoftware.
Das breite Sichtfeld ist besonders vorteilhaft bei Low-Power-Scans und verkürzt die gesamte Scanzeit erheblich.Gewährleistung einer gleichbleibenden Helligkeit und Farbe über alle Geräte hinweg und im Laufe der ZeitDer kompakte Formfaktor befreit auch den internen Raum, wodurch robustere Gehäuseentwürfe und verbesserte Mensch-Maschine-Schnittstellen ermöglicht werden, die den Entwicklungszielen für Haltbarkeit und Benutzerfreundlichkeit entsprechen.
Aus Nutzerperspektive werden die Bildgebungsparameter durch eine Systemsoftware verwaltet, so dass Pathologen einfach Modus wie Hämatologie oder Zytologie auswählen können.¢ Das System passt die Belichtung automatisch anDie Plug-and-Play-Funktionalität reduziert die Komplexität von Produktion und Wartung.
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Diese Studie zeigt, dass die Integration einer Miniatur,Selbstbeleuchtete hochauflösende Bildgebungsmodule in vollautomatisierte Veterinärmikroskope ist ein wirksamer Ansatz zur Verbesserung der Systemintegration und der Bildkonsistenz.Die Lösung überwindet die Einschränkungen von sperrigen traditionellen digitalen Modulen und Anforderungen an externe Beleuchtung und bietet gleichzeitig eine stabile Bildleistung, die eine solide Grundlage für fortschrittliche Analysen bildet, wie z. B. automatische Zellerkennung und Klassifizierung von Kernzellen.
Diese Integration veranschaulicht den Trend zu miniaturisierten, integrierten und standardisierten Bildgebungstechnologien in medizinischen Diagnosegeräten,direkte Unterstützung höherer Automatisierungs- und Digitalisierungsniveaus in tierärztlichen PathologielaborsMit zukünftigen Verbesserungen der Sensor-Auflösung und der Rechenalgorithmen wird erwartet, dass solche Miniaturmodule eine zentrale Rolle bei der Diagnostik am Krankenbett und bei der tierärztlichen Felduntersuchung spielen.